2 Kommentare

  1. Betrifft: Artikel in der Pelikan Post 23.07.2013

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    im vorgenannten Artikel wird im Punkt 4 benannt: Bitte um Einführung eines einseitigen Parkverbots durch die Anwohner.
    Das kann man so wie es geschrieben steht kaum glauben, dass Anwohner der Gartenstr. um ein einseitiges Parkverbot bitten. Die Anwohner selbst haben genügend Parkraum auf ihren Grundstücken infolge die Fahrzeuge der Anwohner eher selten auf der Straße zu sehen sind. Was in der Tat wohl wahr ist, dass ab ca. 07 Uhr arbeitstäglich die Straße zugestellt wird. Ab dieser Zeit dürfte es dann Versorgungsfahrzeugen und Rettungsdiensten einschließlich Feuerwehr schwer fallen tätig zu werden.
    Das ist aber vermutlich der Tatsache geschuldet, dass die Vielzahl der Fahrzeuge Mitarbeiter/innen aus umliegenden Behörden und Firmen befördern die bis ca. 16 Uhr dann wieder verschwunden sind. Ergo, ist in der Zeit von ca. 16 Uhr bis 07 Uhr Folgetag die Straße fast leer. Aufgrund der Straßenbreite ist es zum Teil für alle nervig und gefährlich das Grundstück zu verlassen. Stehen links und rechts der Grundstückszufahrt und dann auch noch gegenüber parkende Fahrzeuge kann man schon mal geneigt sein seinem Ärger Luft zu machen. Ich denke dass die Anwohner damit umgehen können. Ein Ersatzparkraum ist teuer u. letztendlich wird sein geliebtes Auto keiner der Anwohner Richtung Skater Strecke abstellen. Das Geld wäre in Anbetracht der letzten Unwetter mit Starkregen in der Sanierung / Pflege / Reinigung der Abwasserleitung zweckmäßiger. In Folge wären dann einige Witterungsbedingte Schäden abwendbar. Zumal die Gestaltung Wasserabfluss Dahmer Str. Ecke Gartenstraße mehr als nur nicht mehr Zeitgemäß ist. Hier könnte man eher eine gefährliche Unfallquelle sehen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

    • Kaum zu glauben, aber wahr!
      Als Erstes, besten Dank für Ihre prompte Reaktion. Tatsache ist, dass genau die von Ihnen geschilderte Situation die Anwohner der Gartenstraße wirklich sehr verärgert. Ein Teil der Anwohner kann damit also eher schlecht umgehen. Beidseitig parkende Fahrzeuge, engen die Straße beängstigend ein. Mitarbeiter der umliegender Behörden und Firmen, begrenzen die Parkmöglichkeit für die Anwohner direkt vor der Tür. Doch, wie Sie selbst, sorgen sich die Anwohner besonders, wie im Notfall, Rettungsfahrzeuge hier ausreichend schnell zur Stelle sein können. Zudem bahnen sich ein ums andere Mal auch LKWs den Weg durch die Straße. Abgefahrene Außenspiegel sind keine Seltenheit!
      Inwiefern die Anlieger ausreichend Platz zum Parken auf den Grundstücken haben oder nicht, fest steht für uns doch, dass ihr Ärger und ihre Sorge nicht unbegründet sind! Ohne die anfallenden Kosten dafür vor Augen zu haben und den Anspruch auf eine kurzfristige Klärung, ist der Vorschlag vom Ersatzparkplatz am Ende der Straße an der Fläming-Skate als Ausgleich für die Einführung eines einseitigen Parkverbots, eine gute Anregung der Anwohners der Gartenstraße. Mehrfach Vorort unterstützt, kam die Idee so auch auf unsere IDEEN-MECKER-Liste. Übrigens in erster Linie als Parkmöglichkeit für die besagten Mitarbeiter gedacht, sodass die Parkplätze vor den Häusern wieder für die Anwohner frei werden.
      Da wir, Bürger und Bürgerinnen im Quartier Am Röthegraben bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützen, Gleichgesinnte zusammen bringen und ihnen Mut machen wollen, geben wir Ihre Erfolgswünsche gern an die Anwohner der Gartenstraße weiter.
      Wir haben uns auch die Regenabflüsse an der Ecke Dahme Straße/ Gartenstraße angesehen! Ein guter Fingerzeig!
      Ihr QuartiersManagement Am Röthegraben